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Rundfunkbeitrag Todesfall abmelden

Sie können hier den Rundfunkbeitrag im Todesfall abmelden. Wählen Sie zunächst den Grund für Ihre Abmeldung.

Rundfunkbeitrag Todesfall - hier beantragen

Rundfunkbeitrag Todesfall: Wir prüfen Ihre Angaben und reichen die Abmeldung des Beitragskontos einer verstorbenen Person beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ein. Die Abmeldung der Rundfunkgebühren bei Sterbefall ist auch dann möglich, wenn Ihnen die Beitragsnummer nicht vorliegt.

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Rundfunkbeitrag Todesfall: Abmeldung bestätigt

Der Sterbefall ist erfasst. Wir wählen automatisch den passenden Antragstyp.

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Daten eingeben

Name und Anschrift der verstorbenen Person, Datum und - falls vorhanden - die Beitragsnummer.

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Wir reichen die Abmeldung ein

Wir prüfen alles auf Vollständigkeit und reichen die Rundfunkbeitrag Abmeldung beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ein.

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Bestätigung im Todesfall

Sie erhalten den Einreichungsbeleg per E-Mail. Zahlung erst nach Bearbeitung.

Häufige Fragen: Rundfunkbeitrag abmelden im Todesfall

Wie melde ich den Rundfunkbeitrag im Todesfall ab?

Sie geben Name, letzte Anschrift und Sterbedatum der verstorbenen Person an, falls bekannt auch die Beitragsnummer. Wir prüfen die Angaben und reichen die Rundfunkbeitrag Abmeldung im Todesfall beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ein.

Welche Fristen gelten für die Abmeldung der Rundfunkgebühren bei Sterbefall?

Die Abmeldung wirkt ab dem Folgemonat des Sterbedatums. Rundfunkgebühren, die für den Zeitraum nach dem Sterbefall bereits gezahlt wurden, erstattet der Beitragsservice automatisch.

Wer darf den Rundfunkbeitrag eines verstorbenen Beitragszahlers abmelden?

Angehörige, Erben oder Bevollmächtigte der verstorbenen Person. Wir bereiten die Abmeldung vor und reichen sie in Ihrem Namen beim Beitragsservice ein.

Welche Angaben werden für die Abmeldung benötigt?

In der Regel Name, letzte Anschrift und Sterbedatum der verstorbenen Person. Eine Sterbeurkunde kann zur Beschleunigung nachgereicht werden, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Was passiert mit der Beitragsnummer im Sterbefall?

Das Beitragskonto der verstorbenen Person wird beim Beitragsservice geschlossen. Führen andere Bewohner den Haushalt fort, wird deren Rundfunkbeitrag separat geführt.

Kann der Rundfunkbeitrag rückwirkend ab dem Sterbedatum abgemeldet werden?

Ja. Der Beitragsservice beendet das Konto zum Folgemonat des Sterbedatums und erstattet bereits geleistete Beiträge für diesen Zeitraum an die Erben oder die zahlende Person.

Rundfunkbeitrag und Erbfall

Gesetzliche Grundlage

Der Rundfunkbeitrag richtet sich nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV). Nach § 8 RBStV ist auch das Ende des Innehabens einer Wohnung anzuzeigen. Nach einem Sterbefall ist dem Beitragsservice daher mitzuteilen, dass die verstorbene Person die Wohnung nicht mehr innehat.

Ende der Beitragspflicht

Nach § 7 Abs. 3 RBStV endet die Beitragspflicht mit Ablauf des Monats, in dem die Voraussetzungen entfallen. Wird die Wohnung nach dem Sterbefall aufgelöst, endet die Beitragspflicht mit Ablauf des Sterbemonats.

Offene Beiträge und Erben

Beiträge, die bis zum Ende der Beitragspflicht entstanden sind, bleiben bestehen und gehen in den Nachlass ein. Eine Abmeldung wirkt nicht rückwirkend auf bereits abgerechnete Zeiträume. Offene Forderungen sollten daher unabhängig von der Abmeldung geklärt werden.

Wenn die Wohnung weitergeführt wird

Bleibt eine andere Person in der Wohnung wohnen, wird das Beitragskonto nicht geschlossen. In diesem Fall wird der Beitrag auf diese Person übertragen, es handelt sich dann um eine Ummeldung.

Die Rundfunkbeitrag Abmeldung im Todesfall ist auch ohne Beitragsnummer möglich. Wir prüfen Ihre Angaben, reichen die Abmeldung des Beitragskontos beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ein und senden Ihnen den Einreichungsbeleg per E-Mail.

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